Heimspieltag 28.10.2018

Heute war wieder ein großes Zusammentreffen in Braunsbedra, lediglich die MJE hatte Pause, weil ihr Spiel gegen Querfurt verschoben wurde.

Ergebnisse:
MJD verliert gegen SG Spergau mit 14:22
MJC verliert gegen SG Spergau mit 21:22
MJB verliert gegen Weißenfelser HV 91 mit 20:47
Männer gewinnen gegen MSV Buna Schkopau mit 28:21

Beim Heimspieltag gab es für den Nachwuchs diesmal nicht zu holen, schon zu Beginn war die MJD leider chancenlos.
MJC, Coach Selli: „Für uns war ein schweres Spiel zu erwarten, dem man sich voller Tatendrang stellen wollte. Dies gelang durchaus in den ersten Minuten, die heimischen Jungs traten sicher und gewohnt konzentriert auf. Doch die Spergauer gaben nicht auf und kämpften sich durch gute Würfe aus der zweiten Reihe über unsere Abwehr hinweg wieder heran, bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Gäste das erste Mal in Führung gingen. Anfang der zweiten Hälfte bauten sie diesen auch weiter aus, doch unsere Jungs fingen sich, holten stark auf und errangen erneut die Führung. Die wacheren Spergauer bestraften nun jeden kleinen Fehler und kämpften sich heran, sodass es zu einer Nerven zerreißenden Schlussphase kam, in der die Gäste mit einem Tor die Oberhand gewannen und somit auch zwei Punkte für sich verbuchen konnten. Schwamm drüber, im Rückspiel machen wir das besser!“
Die MJB ging dann deutlich unter, wobei sich aber nie aufgegeben wurde. Viele eifrige Angriffsbemühungen blieben unvollendet und ergaben sehr einfache Gegenstöße für den WHV. Aber auch diese liefen die großen TSV-Jungs unter vollem Einsatz mit, so dass das Ergebnis zwar brutal erscheint, aber dieses Spiel nie von Aufgabe gezeichnet war.
Zum Finale mussten die Männer gegen die Bunesen ran und meisterten das ziemlich souverän. Es war erst ein kerniges Match mit klaren Vorteilen für die Heimsieben, gelbe Karten und Zeitstrafen gab es zuhauf, alles jedoch noch im vernünftigen Rahmen. Nach dem roten Karton gegen die Gäste kam es dann zu kleinen Hässlichkeiten, leider in diesem Duell schon „Tradition“. Mitte der zweiten Halbzeit verlor der TSV lange Zeit den Faden, Schkopau machte aber selbst zu wenig, um daraus Kapital zu schlagen. Schläge gab es dafür gut verdeckt gegen Shooter Kevin, der sich aber nicht beeindrucken ließ und seine Truppe mit viel Engagement zum Erfolg führte. @Schnolger

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